Bald kommt für die GBG ein weiteres Projekt dazu: Der Umbau der traditionsreichen Gelderner St. Michael-Grundschule, die nicht nur umfassend saniert, sondern auch durch einen Anbau erweitert werden soll. Der Schulausschuss folgte in seiner jüngsten Sitzung dem Beschlussvorschlag der Verwaltung und beauftragte Verwaltung und Baugesellschaft mit der Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen. Anvisierter Termin für die Fertigstellung: Frühjahr 2024. Während der Sanierung könnte die Michael-Schule temporär in das Schulgebäude am Westwall umziehen. Erste Planungen hatten Thomas Mutz, Geschäftsführer der GBG, und seine Mitarbeiterin Jutta Kentgens-Rauer sowie der beauftragte Gelderner Architekt Philipp von der Linde vom gleichnamigen Architekturbüro im Schulausschuss vorgestellt, die im engen Austausch mit der Schulleitung der Michael-Schule, also mit Schulleiterin Karin Bachmann und Konrektorin Corinna Engfeld, entstanden.

Handlungsbedarf
Im Rahmen der für die Grundschulen durchgeführten Machbarkeitsstudie und dem Kölner Raumprogramm kam heraus, dass derzeit an der Michael-Schule ein Raumdefizit von 48 Prozent besteht. Um dem Platzmangel zu begegnen, ist deshalb ein zweigeschossiger Erweiterungsbau geplant.
Weitere Planungsschritte
„Wir befinden uns noch am Anfang unserer Planungen“, sagt GBG-Architektin Jutta Kentgens-Rauer. „Was wir jetzt haben, ist zunächst einmal ein Vor-Entwurf, den wir Stück für Stück konkretisieren wollen.“ Deshalb folgten jetzt weitere Gespräche mit dem Kollegium der Michael-Schule und der OGS-Leitung, um weiter ins Detail gehen zu können. „Am Ende kommt es schließlich darauf an, was die Schule möchte,“ so Kentgens-Rauer. Die Vorstellungen, die man bisher habe, seien noch nicht in Stein gemeißelt. Ob zum Beispiel die Toiletten richtig liegen oder die Bibliothek oder auch, wie die Differenzierungsräume gestaltet werden – das seien Punkte, die im weiteren Verlauf geklärt werden.

 

 

Handlungsbedarf
Im Rahmen der für die Grundschulen durchgeführten Machbarkeitsstudie und dem Kölner Raumprogramm kam heraus, dass derzeit an der Michael-Schule ein Raumdefizit von 48 Prozent besteht. Um dem Platzmangel zu begegnen, ist deshalb ein zweigeschossiger Erweiterungsbau geplant.
Weitere Planungsschritte
„Wir befinden uns noch am Anfang unserer Planungen“, sagt GBG-Architektin Jutta Kentgens-Rauer. „Was wir jetzt haben, ist zunächst einmal ein Vor-Entwurf, den wir Stück für Stück konkretisieren wollen.“ Deshalb folgten jetzt weitere Gespräche mit dem Kollegium der Michael-Schule und der OGS-Leitung, um weiter ins Detail gehen zu können. „Am Ende kommt es schließlich darauf an, was die Schule möchte,“ so Kentgens-Rauer. Die Vorstellungen, die man bisher habe, seien noch nicht in Stein gemeißelt. Ob zum Beispiel die Toiletten richtig liegen oder die Bibliothek oder auch, wie die Differenzierungsräume gestaltet werden – das seien Punkte, die im weiteren Verlauf geklärt werden.

 

 

Entwurfsplan
Die Michael-Schule soll im Zuge der Sanierung um einen Anbau im Nord-Westen des Bestandsgebäudes erweitert werden. Alt und Neubau werden durch einen kleinen Innenhof verbunden. „Der historische Teil der Innenstadt Schule soll weiterhin sichtbar bleiben und im Vordergrund stehen, aber gleichzeitig würde der Erweiterungsbau durch die moderne Bauweise hervorgehoben“, sagt Architekt Philipp von der Linde. Unter anderem soll auch der alte Haupteingang reaktiviert werden – zur Ecke Hülser-Kloster-Gasse/Straße. „Damit man den Eingangsbereich der Michael Schule direkt sieht, wenn man entlang der Hülser-Kloster-Straße an der Schule vorbeiläuft“, erläutert von der Linde. Für das Erdgeschoss des Neubaus sieht der Entwurf unter anderem eine großzügig gestaltete Aula mit Speisesaal vor, die zum Schulhof orientiert ist. „Die Aula mit den angrenzenden Toilettenräumen kann auch für externe Veranstaltungen genutzt werden, da eine Abtrennung vom Schultrakt möglich ist“, kündigt der Architekt an. Im Obergeschoss soll unter anderem der Offene Ganztag untergebracht werden. Zudem ist eine große Bewegungshalle vorgesehen, die von den Schülern, aber auch anderweitig, zum Beispiel durch Vereine oder Kindertagesstätten, genutzt werden könnte. „Sie soll die fehlende Turnhalle und die zwar ausreichenden, aber doch begrenzten, Außenflächen kompensieren“, sagt von der Linde.

Quelle: Wir in Geldern

Entwurfsplan
Die Michael-Schule soll im Zuge der Sanierung um einen Anbau im Nord-Westen des Bestandsgebäudes erweitert werden. Alt und Neubau werden durch einen kleinen Innenhof verbunden. „Der historische Teil der Innenstadt Schule soll weiterhin sichtbar bleiben und im Vordergrund stehen, aber gleichzeitig würde der Erweiterungsbau durch die moderne Bauweise hervorgehoben“, sagt Architekt Philipp von der Linde. Unter anderem soll auch der alte Haupteingang reaktiviert werden – zur Ecke Hülser-Kloster-Gasse/Straße. „Damit man den Eingangsbereich der Michael Schule direkt sieht, wenn man entlang der Hülser-Kloster-Straße an der Schule vorbeiläuft“, erläutert von der Linde. Für das Erdgeschoss des Neubaus sieht der Entwurf unter anderem eine großzügig gestaltete Aula mit Speisesaal vor, die zum Schulhof orientiert ist. „Die Aula mit den angrenzenden Toilettenräumen kann auch für externe Veranstaltungen genutzt werden, da eine Abtrennung vom Schultrakt möglich ist“, kündigt der Architekt an. Im Obergeschoss soll unter anderem der Offene Ganztag untergebracht werden. Zudem ist eine große Bewegungshalle vorgesehen, die von den Schülern, aber auch anderweitig, zum Beispiel durch Vereine oder Kindertagesstätten, genutzt werden könnte. „Sie soll die fehlende Turnhalle und die zwar ausreichenden, aber doch begrenzten, Außenflächen kompensieren“, sagt von der Linde.

Quelle: Wir in Geldern